Karsten Krampitz
I defenetly would got out for a drink with him, thinking about solo-girls in my circle of friends :o)
Sorry folks, if your interested you’ve either have to go on the Bachmann-Page or just copy:
mms://apasf.apa.at/nocms-worldwide/kaernten_tddl_2009_krampitz_portr.wmv
and use Windows Media Player.
On the third position:
Phillip Weiss
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Richtig los - und in aller Munde - war Obamas Auftritt bei Spiderman #583, das Heft gibt es mit diversen Variantcover und ist im ersten Print bereits 150 $ wert! Darauf zu sehen: Obama, dem ein vergleichsweise kleiner von oben herab hängender Spiderman etwas ins Ohr flüstert. Und zwar jeweils andere Sätze:
“Hey, wenn du auf meinem Cover bist, darf ich dann auf den Dollarschein?”, versuchts Spidey noch auf dem 2. Printing Cover. Auf dem 3. Printing Cover seufzt er schon “Kaum ist er gewählt, taucht er plötzlich überall auf!” und beim 4. wirds ihm langsam echt ein bisschen viel: “Können wir jetzt bitte reingehen, Herr Präsident, es ist eiskalt hier draußen!”
Dabei hat IDW Mc Cain und Obama bereits in 2 Einzelausgaben gewürdigt - als Vorstellung zur Wahl. Und nach dem ersten Entsetzen aus beiden Lagern, wurde vermutlich eingesehen: Was ein echter Popstar ist, der braucht auch ein eigenes Comic. Und das trifft die ganze Familie. Sogar Bild hats raus: Unter der Politikrubrik findet sich der schöne Titel: Michelle Obama wird Comic-Heldin.
Nur: wann hat sich die ganze Sache eigentlich rumgedreht? Denn inzwischen scheint es eher, als würde der Präsident auf dem Cover der jeweilgen Serie einen Bekannthaitsaufschwung und Kultstatus liefern als umgekehrt.
Ich sag nur: Barack the Barbarian! Conan ist tot, es lebe … ach, und die leicht bewandete Sarah Palin kommt auch drin vor.
Oder etwa Drafted: One Hundred Days - in dem Obama seine Sprache verliert und in einem interstellaren Kampf verwickelt wird.
Da können wir ja nur gespannt sein, wann die ersten Deutschen nachziehen. Obama in Nicht lustig, gereimt von den Knochenjochen-Machern oder bei Didi und Stulle? Hey, gute Idee, hat jemand schon Fil auf den Trichter gebracht?
Vor drei Tagen habe das ganze Netz durchstöbert nach Chemie- und Physikexperimenten, die man gefahrlos selbst mal ausprobieren kann! Fand ein paar Haushaltsexperimente für kids. Aber ich wollte recherchieren wie man Wärmeleitung nachweisen kann ohne gleich ins Profilabor zu müssen. Erinnert mich an meine Kindheit. Ich wollte immer einen Chemiebaukasten. Bekommen habe ich ein Physikbaukasten und war schwer enttäuscht. Leuchtdioden zum Strahlen bringen, ner Stoffmaus einen Reciever einbauen, damit sie meine Tante erschreckt, eine Alarmanlage für meine Murmelsammlung, damit Cousin Ede mich nicht wieder um ein paar Kilo erleichtert - alles nette Spielereien. Aber ich wollte es Zischen, Krachen, Stinken und Explodieren lassen. Bengalisches Feuerwerk und so. Vermutlich hatten meine Eltern ganz recht, immerhin habe ich nur wenig nach dem Physikbaukasten aus Versehen meine Tapete in Brand gesteckt. Ganz ohne Elektrizität.
Was ich allerdings gefunden habe sind die unglaublichen Experimente eines bärtigen Spielkindes mit Mikrowelle: Bill Beaty. Und vor dem hatten seine Eltern sicher Angst! Ich sag nur: Are you a kid? Does your microwave oven belong to your parents? If so, then don’t even THINK about trying any of these experiments. I’m serious.
Panic on a Sunday morning: stepping out the shower and discover the favorite hair gunge gone :o( And this reminds me: Wanted to write about my fav shop long ago. It’s called HEMA. Stands for “Hollandse Eenheids Maatschappij“ – “dutch entity association”. While seeing my family in NL, I often spend all the money still in my pockets after the visit to my regular comic-dealer there. It’s like a mixture between Ikea, Butlers and Aldi but more stylish. Regularly they proclaim a design competition for their products – best to see at the drugstore stuff. Wouldn’t that be a good Idea for any drugstore shop in Germany? Letting young design-students choose the store-labels they all have and produce?
Or look at this – it’s kind of Legostyle toy. Anf this one - doesn’t it look like been made and bought for and from the Mauerpark-Fleemarket?
Okay, and now you know, why I’m always broke, coming back to Germany – I’m definitely a “Spielkind”!!
Mir fehlt ein Mittelheft (#78) der absolut tollen Comicserie “Fables”. Und obwohl ich in den letzten Tagen kaum zum Lesen komme, das geht immer.
Grundidee:
- Sämtliche Märchenfiguren mussten vor einem Tyrannen in die Menschenwelt flüchten.
- Einige können ihr Wesen dem Menschsein anpassen (unter anderm Bigby Wolf, der als Mensch kettenrauchen muss, da sonst sein wölfisches Riechorgan ob unserer normalen stinkenden Welt durchdreht) und leben mitten in New York.
- Anderen gelingt das nicht so gut (wie zum beispiel den drei kleinen Schweinchen) und sie sind mehr oder weniger geparkt in einer Farm.
- Was wir alle ahnten, aber jetzt ist es amtlich: Es gibt nur einen Prince charming! Er ist sehr überzeugt von sich, halbwegs gutaussehend und hat sämtliche Prinzessinnen in Not gerettet, sei es Dornröschen, Aschenputtel oder Schneewittchen. Wie es wohl ist, sich einen Retter zu teilen, den man eigentlich gar nicht als Ehemann will?
Es gibt ein paar Märchenfiguren, die uns Deutschen recht komisch ankommen, weil wir sie nicht kennen und wir doch - spätestens seit den Grimms - es gewöhnt sind, als Märchenprofis dazustehen. Aber jene werden ansatzweise in den letzten Seiten der Tradies erklärt und laden zu weiterer Auseinandersetzung ein. Fliegende Affen irgendwer?? Blue Boy, vielleicht? Eben. Ein schwules Pornomagazin, ein Gemäde von Gainsborough, der sich kaum mit seinen Gemälden über Wasser halten konnte und ein Schlaflied:
-
- Little boy blue, come blow your horn
- The sheep’s in the meadow, the cow’s in the corn
- Where is that boy who looks after the sheep?
- Under the haystack fast asleep
- Will you wake him? Oh no, not I
- For if I do he will surely cry